Der Name Fein steht für präzise Werkzeugherstellung und dies bereits seit einer sehr langen Zeit. Die bekannte Fein GmbH wurde bereits im Jahr 1867 von Wilhelm Emil Fein gegründet. Dieser erfand das erste Elektrowerkzeug weltweit. Bekannt wurde die Firma durch die erste elektrische Handbohrmaschine, die bis heute noch an die Anfangszeit erinnert. Die erste Blechschere und auch die erste Stichsäge tragen den Namen Fein. Inzwischen ist die Firma Fein zu einem Unternehmen mit über 840 Mitarbeitern aufgestiegen. Der Firmensitz befindet sich in Schwäbisch-Gmünd in der Nähe von Stuttgart, wo auch die Wurzeln der Erstgründung verankert sind.
Als Premium-Hersteller für Elektrogeräte, wie Beispielsweise den Akkuschraubern und Bohrmaschinen, wurde es sich zur Aufgabe gemacht, bestimmte Anwendungslösungen zu produzieren und weiterzuentwickeln. Die Marktsegmente Ausbau, Automotive oder Metall sprechen für sich. Doch die Produktion und Entwicklung steht nicht still. Schließlich ist die Firma Fein auch weiterhin bestrebt, sich unter den Markenherstellern zu etablieren und ihren Marktanteil auszubauen.
Qualität in 45 Ländern der Erde
Mittlerweile wird die Fein Produktpalette in 45 Ländern recht erfolgreich vertrieben. Darunter sind viele maßgeschneiderte Berufswerkzeuge für die unterschiedlichsten Bereiche. Allein die 500 Patente und 300 Schutzrechte sprechen für sich. So entwickelten sie auch das sehr erfolgreiche Kleinwerkzeug, den Fein Multimaster, der sich mit seinem umfassenden Zubehör zu einem wertvollen Klassiker mauserte, der gerade im privaten Bereich eine wertvolle Hilfe leistet. So wurde die Oszillationstechnik auch für den Hausgebrauch marktfähig gemacht. Auch das Schnellspannverfahren Quick-N bei Winkelschleifern machte diese Geräte wesentlich sicherer und wurde sogar mit einem Preis ausgezeichnet. Die orangefarbigen Werkzeuge nehmen mittlerweile einen großen Teil der Werkzeugprodukte auf dem Markt ein.
Die Kernbohr-Geräte von Fein
Nicht nur im kleinen filigranen Bereich kann Fein aufwarten, auch im Bereich der Kernbohrung ist Fein mit vorne dabei. Die KBM-Serie konnte sich bei diversen Vergleichstests gegenüber den Konkurrenten im Bereich Leistung immer durchsetzen. Das Kernbohrverfahren hat sich auch im Bezug auf Schnelligkeit und Effektivität gegenüber der Vollbohrung durchgesetzt.
Auch im Bereich Schlagbohren hat Fein einiges zu bieten. Das Modell DSceu 638 mit seiner 2-Gang-Technik bringt trotz seiner geringen Nennleistung von 450 Watt erstaunliche Bohrergebnisse. So ist das Bohren in bis zu 16 mm Stein kein Problem. Durch die einfache Abschaltmöglichkeit des Schlags ist auch Schrauben, Bohren Senken und Gewindeschneiden ohne Weiteres möglich.







